EWIK-Portal: Aktuelles



Aktuelles

Ausschnitt Kampagnenkurzfilm "agraprofit". Quelle: oekoplusfair.de

Satirischer Kurzfilm zum Kaufverhalten von Kunden

Naturland und der Weltladen-Dachverband haben zu ihrer Kampagne "Öko + Fair ernährt mehr!" einen satirischen Kurzfilm entwickelt. Darin präsentiert das fiktive Unternehmen "Agraprofit" an einem Marktstand in einer deutschen Großstadt ein innovatives Verkaufskonzept: billige Produkte und gleichzeitig volle Transparenz der Produktionskette. Es konfrontiert die Kunden mit den Produktions- und Handelsbedingungen der angebotenen Billiglebensmittel. Dabei zeigen Schilder, was hinter den Produkten steckt: zum Beispiel "Kinderarbeit? – Dann sind sie wenigstens weg von der Straße!". Der Film dokumentiert dabei die teils aufgewühlten, beunruhigten, aber vor allem unbeeindruckten Reaktionen der Kunden und stellt damit die Frage, wie man selbst reagiert hätte. Zugleich führt der Film auf erschreckende Weise vor, welchen Einfluss Kommunikation auf das Kaufverhalten haben kann und wie psychologische Mechanismen, die beim Einkauf nicht rational ablaufen, gnadenlos ausgenutzt werden können. Der Film kann im Internet angeschaut werden.


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NEU: Newsletter zum Deutschen Entwicklungstag am 25. Mai 2013

Bereits jeder Dritte in Deutschland engagiert sich für eine gemeinsame globale Entwicklung – sei es im Verein, in der Schule oder in einem eigenen Projekt. Sie alle haben das gemeinsame Ziel, die Welt gerechter zu gestalten. Um noch mehr Menschen für globale Themen zu sensibilisieren und zu begeistern, findet auf Initiative des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) am 25. Mai der erste Deutsche Entwicklungstag statt. Das Motto hierzu lautet "Dein Engagement. Unsere Zukunft." Der Tag ist all jenen gewidmet, die sich in Deutschland und in anderen Ländern engagieren. Die Veranstaltungen an dem Tag sollen allen Interessierten die Möglichkeit geben, sich über bestehende Initiativen zu informieren und sich inspirieren zu lassen. Der Entwicklungstag wird parallel in 16 Städten im gesamten Bundesgebiet ausgerichtet. Der aktuelle Newsletters des Portals Globales Lernen stellt Aktivitäten in den verschiedenen Bundesländern vor und möchte so einen kleinen Vorgeschmack auf den Tag geben.


Logo "Kenne Deine Rechte". Quelle: kennedeinerechte.at

"Kenne Deine Rechte": Das Menschenrechtsportal von Jugendlichen für Jugendliche

Dürfen Lehrer/-innen Kopftücher oder andere religiöse Kopfbedeckungen verbieten? Darf man seine Meinung immer sagen? Sind Fragen nach Familienplanung, Schwangerschaft oder Abtreibung berechtigte Fragen bei einem Einstellungsgespräch? Diese und andere Fragen beantwortet das Menschenrechtsportal "Kenne deine Rechte" von Jugendlichen für Jugendliche.


Logo VENRO. Quelle: venro.org

Aktuelles VENRO-Diskussionspapier "Nachhaltigkeitsagenda nach dem Jahr 2015"

Zum Thema "Zivilgesellschaftliche Anforderungen an eine Entwicklungs- und Nachhaltigkeitsagenda nach dem Jahr 2015" ist ein aktuelles VENRO-Diskussionspapier erschienen. Drei Jahre vor der Frist, die die UN zur Erreichung der Millenniumsentwicklungsziele (MDG) festgelegt hat, ist die Diskussion über die Frage, wie es nach dem Jahr 2015 mit den globalen Entwicklungszielen weitergehen soll, in vollem Gange. Auf welchen Werten sollte eine künftige Agenda aufbauen? Welche zentralen Themen müssen aufgegriffen werden? Wie können Ziele erreicht werden und anhand welcher Indikatoren kann die Umsetzung beurteilt werden? In dem neu erschienenen Diskussionspapier von VENRO beziehen unterschiedliche Akteure der deutschen Zivilgesellschaft Stellung und liefern Denkanstöße für diese gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Ziel ist es, eine gemeinsame Position unterschiedlicher Repräsentantinnen und Repräsentanten gesellschaftlicher Organisationen herauszuarbeiten, die wiederum in den internationalen Entscheidungsprozess miteinfließen soll. Das Diskussionspapier ist auf der VENRO-Internetseite abrufbar.


Logo BER. Quelle: ber-ev.de

Berliner Senatsverwaltung und Berliner entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) empfehlen 36 entwicklungspolitische NRO

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft und der Berliner entwicklungspolitische Ratschlag haben für das laufende Schuljahr eine Liste veröffentlicht, mit der sie den Berliner Schulen 36 Nichtregierungsorganisationen, die Globales Lernen anbieten, zur Zusammenarbeit empfehlen. Ob es um die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung eines PCs in China, den Alltag eines Kindes in Sierra Leone oder um die Weltreise einer Jeans in den transnationalen Produktionsketten geht - Globales Lernen macht die Zusammenhänge in der Welt für Kinder und Jugendliche verständlich und motiviert sie zum solidarischen Handeln in der Weltgesellschaft. Weitere Informationen sowie die Liste sind auf der Internetseite des BER abrufbar.


Logo Deutscher Entwicklungstag. Quelle: entwicklungstag.de

Deutscher Entwicklungstag "Dein Engagement. Unsere Zukunft"

Unter dem Motto "Dein Engagement. Unsere Zukunft." findet am 25. Mai 2013 erstmals der Deutsche Entwicklungstag statt. In mindestens 16 Städten in Deutschland sollen zeitgleich Aktionen zur Entwicklungszusammenarbeit veranstaltet werden, um die Bürgerinnen und Bürger über das Engagement und die Vielfalt der deutschen Entwicklungszusammenarbeit zu informieren. Gleichzeitig sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, selbst mitzumachen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu engagieren - ob Fairer Handel, Klimaschutz oder Partnerschaften. Sie engagieren sich als Nichtregierungsorganisation, Institution oder Verein im entwicklungspolitischen Bereich und möchten den Deutschen Entwicklungstag 2013 am 25. Mai 2013 aktiv mitgestalten? Bisher ist der Deutsche Entwicklungstag 2013 in folgenden Städten geplant: Berlin, Bonn, Bremerhaven, Freiberg, Halle, Hamburg, Heidelberg, Kiel, Mainz, Marburg, Oldenburg, Potsdam, Saarbrücken. Jede teilnehmende Stadt hat eine Koordinatorin oder einen Koordinator, die Ihnen als direkter Kontakt weiterhelfen können. Weitere Informationen zum Deutschen Entwicklungstag gibt es auf einem eigens eingerichteten Internetportal.


Ausschnitt Broschüre Lehr- und Lernmaterialien zum Jahresthema. Quelle: bne-portal.de

BNE-Jahresthema 2013: Mobilität

Wie wird Verkehr in Großstädten effizienter und schadstoffärmer? Wie viel Nachhaltigkeit steckt in Biogas und E-Mobilität? Wie wirkt sich die heutige Mobilität auf die Biodiversität aus? Gibt es nachhaltigen Tourismus? Solchen Fragen widmen wir uns im Jahr der Mobilität mit der Bildungsoffensive der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung". Das BNE-Portal bietet einen umfassenden Überblick über Materialien, Aktionen, Fakten, Veranstaltungen und Projekte zu diesem Thema. Außerdem stellen die ausgezeichneten Dekade-Städte ihre Mobilitätskonzepte vor.


Logo BMZ. Quelle: bmz.de

BMZ-Afrikainitiative zur Förderung zivilgesellschaftlichen Engagements

Das BMZ und die Stiftung Partnerschaft mit Afrika e.V. rufen Menschen in Deutschland und in afrikanischen Ländern auf, sich für eine erfolgreiche gemeinsame Zukunft zu engagieren. Mit Gästen aus Politik, Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Medien wurde am 10. Dezember 2012 der offizielle Startschuss für eine dreijährige Afrikainitiative gegeben. Ziel der Initiative ist es, zivilgesellschaftliches Engagement in breiten Teilen der deutschen Bevölkerung und in den afrikanischen Gesellschaften zu stärken und ein differenziertes Afrika- und Deutschlandbild zu vermitteln. Im Rahmen der dreijährigen Initiative werden in Deutschland und in afrikanischen Ländern umfangreiche Aktivitäten in den folgenden sieben Aktionsräumen umgesetzt: Kunst, Kultur und Medien; Sport und Zivilgesellschaft; Schule und berufliche Bildung; frühkindliche Bildung; außerschulische Bildung; Hochschule sowie Wirtschaft. Die Initiative folgt dem Ansatz: Zuhören, Lernen, Verstehen und Handeln in einem partnerschaftlichen Miteinander, das diesen Namen verdient.


Ausschnitt Header Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik. Quelle: WUS

16 auf einen Streich - Gemeinsames Internetportal der Deutschen Länder zur Entwicklungspolitik freigeschaltet

Wenn es um Entwicklungspolitik geht, denken wir vorwiegend in großen Maßstäben. Sie ist – so die verbreitete Wahrnehmung – Aufgabe der Vereinten Nationen und der nationalen Regierungen. Tatsächlich wird globale Verantwortung aber gerade auch lokal wahrgenommen. Bereits seit über 50 Jahren beteiligen sich die Deutschen Länder mit eigenständigen Beiträgen an der Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik. Sie pflegen Partnerschaften, leisten entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit und fördern das vielseitige bürgerschaftliche Engagement für die "Eine Welt". Die vielfältigen Programme und inhaltlichen Schwerpunkte der 16 deutschen Länder werden ab sofort auf dem gemeinsamen Internetportal "Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik" (www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de) für alle Interessierten auf einen Klick dargestellt.


Logo des Webprojektes. Quelle: berlin-postkolonial.de

Berlin Postkolonial

Seit seiner Gründung engagiert sich "Berlin Postkolonial" im Rahmen unterschiedlichster Projekte für eine postkoloniale Erinnerungskultur in Berlin. Das Webprojekt wird von der Stiftung Nord-Süd-Brücken und der LEZ Berlin gefördert und thematisiert die Kolonialgeschichte Berlins in zahlreichen Artikeln. Unter folgendem Link gibt es Informationen zu Orten, Ereignissen und geschichtlich relevanten Personen zum Thema, sowie Dokumente, Veranstaltungshinweise und vieles mehr.


Logo des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Quelle: bmz.de

TV- und Hörfunktipps des BMZ

Die aktuellen Fernsehtipps, die das BMZ zusammengestellt hat, informieren über spannende Reportagen, Dokumentationen, Magazinsendungen und Spielfilme, die – im weiteren und engeren Sinn – das Thema Entwicklungspolitik aufgreifen. Enthalten sind sowohl TV- als auch Hörfunktipps, die über die wirtschaftliche und politische Lage in Entwicklungsländern informieren, sowie fremde Kulturen und entwicklungspolitische Themen wie Globalisierung, Bildung, Ernährungssicherheit oder den Klimawandel thematisieren.


Titelseite Broschüre zur Seminarreihe "Selbstevaluation in der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit". Quelle: agl-einewelt.de

Seminarreihe 2013: Selbstevaluation in der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit

Die Seminarreihe bietet Akteurinnen und Akteuren der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit eine Einführung in die Selbstevaluation entwicklungsbezogener Bildungsarbeit (Basismodul) sowie Vertiefungsmöglichkeiten (Aufbauseminare I-III) und erstreckt sich über das gesamte Jahr 2013. Eine anschaulichen Broschüre zur Seminarreihe enthält nähere Beschreibungen zu den einzelnen Seminaren. "Selbstevaluation in der Entwicklungspolitischen Bildungsarbeit" ist ein Angebot von Brot für die Welt und Engagement Global gGmbH in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der Eine Welt Landesnetzwerke in Deutschland e.V. und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.


Logo der Internetseite. Quelle: unwater.org

Watercooperation - Website zum internationalen Jahr der Wasserkooperation

Im Dezember 2010 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen 2013 zum Internationalen Jahr der Zusammenarbeit zum Wasser. Der Weltwassertag am 22. März 2013 wird ebenfalls dem Thema "Wasser und Zusammenarbeit" gewidmet sein. Ziel des Internationalen Jahres ist, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass Zusammenarbeit im Bereich Wasser die Regel und nicht die Ausnahme ist und dass Zusammenarbeit zu Wasserressourcen der Auftakt sein kann für Zusammenarbeit in anderen Gesellschaftsbereichen. Ein weiterer Fokus wird auf den Herausforderungen der Wasserwirtschaft im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach Wasser, Fragen des Zugangs, der Verteilung und der Dienstleistungen rund um das Wasser liegen. Zum Internationalen Jahr der Wasserkooperation ist in Koordination mit der UNESCO eine Internetseite entstanden, auf der eine Vielzahl von Informationen zum Thema zur Verfügung stehen.


Titelbild des Reports. Quelle: globalpolicy.org

Globale Nachhaltigkeitsziele für die Post-2015-Entwicklung

Der internationalen Entwicklungs- und Umweltpolitik stehen entscheidende Weichenstellungen bevor. In den vergangenen Jahren war sie geprägt von den Millenniumsentwicklungszielen (MDGs) mit dem Zieljahr 2015. Nun muss in den kommenden drei Jahren über die Zukunft der MDGs entschieden werden - grundsätzlicher geht es um die Prioritäten, Konzepte und Strategien von Entwicklungspolitik nach dem Jahr 2015. Der Report des Global Policy Forum Europe und terre des hommes gibt einen Überblick über die aktuellen Diskussionen zur Zukunft der MDGs. Unter anderem skizziert er auch die Geschichte internationaler Entwicklungsziele und bilanziert Stärken und Schwächen der gegenwärtigen MDGs, um die Frage beantworten zu können, wie die Fehler der Vergangenheit vermieden werden können. Der Report steht hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.


Titelblatt der Handreichung. Quelle: epiz-berlin.de

Handreichung zu Schulpartnerschaften

Die neu erstellte Handreichung zu Schulpartnerschaften des Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationszentrums e.V. (EPIZ) sammelt Erfahrungen, die im Schulprogramm Windhoek - Berlin von 2009 bis 2011 gemacht worden sind, und formuliert Hinweise und Anregungen für den Aufbau und die Ausgestaltung von Schulpartnerschaften. Es enthält Erfahrungen, Hinweise und Anregungen aus dem Schulprogramm.


Viele Hände tragen symbolisch die Weltkugel. Titelseite "Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung"

Orientierungsrahmen Globale Entwicklung als Kurzfassung und in englischer Übersetzung

Der "Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung" ist auch in einer 20-seitigen Kurzfassung verfügbar und wird zudem in englischer Übersetzung (Lang- und Kurzversion) angeboten. Die verschiedenen Versionen stehen auf dem Portal Globales Lernen in der Rubrik "Didaktik Globales Lernen - Dokumente" zum Download bereit. In diesem Bereich sind insgesamt 46 zentrale Dokumente, Beschlüsse und Berichte, die für den Themenbereich Globales Lernen/Eine Welt von Bedeutung sind, zum Download eingestellt, darunter Erklärungen der Bundesregierung und des Bundestages, Dokumente und Abschlussberichte einschlägiger Konferenzen, relevante Beschlüsse der Kultusministerkonferenz sowie Beschlüsse und Dokumente zivilgesellschaftlicher Organisationen und zivilgesellschaftlich-staatlicher Netzwerke. 


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