EWIK-Portal: Kampagnen A-Z

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Kampagnen A-Z

Hier finden Sie eine Aufstellung bundesweiter und regionaler Kampagnen und Aktionen zu Themen Globalen Lernens.

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Logo "Gemeinsam für Afrika". Quelle: gemeinsam-fuer-afrika.de

Gemeinsam für Afrika - Schulaktion 2011: "Mädchen und Frauen bewegen Afrika!"

Das Bündnis GEMEINSAM FÜR AFRIKA stellt in seiner bundesweiten Aktion "Schulen - Gemeinsam für Afrika" auch 2011 themenspezifische Unterrichtsmaterialien zur Verfügung, um Lehrkräfte anzuregen, sich im Schulunterricht differenziert mit dem afrikanischen Kontinent auseinanderzusetzen. In 2011 veranstaltete das Bündnis dazu unter dem Motto "Mädchen und Frauen bewegen Afrika!" einen Wettbewerb, der am 24. Juni 2011 endete.

Ausschnitt aus dem Flyer. Quelle: bildungskampagne.org

Geschichten verändern die Welt

Weltweit können 69 Millionen Kinder im Grundschulalter nicht zur Schule gehen, um lesen, schreiben und rechnen zu lernen. 759 Millionen Erwachsene sind Analphabeten, davon zwei Drittel Frauen. Die Globale Bildungskampagne will dies ändern und braucht dazu Unterstützung! Unter dem Motto "Erzähle uns eine Geschichte - Bildung für Mädchen und Frauen weltweit!" fanden vom 2. bis zum 31. Mai 2011 die diesjährigen bundesweiten Aktionswochen statt.

Logo Global Education Week

Global Education Week  - Motto 2011: Act for the Planet!

In diesem Jahr findet die europaweite Aktionswoche zum Globalen Lernen, die "Global Education Week" (GEW), vom 12. bis  20. November unter dem Motto "Act for the Planet!" statt. Der World University Service (WUS) koordiniert die Aktivitäten in Deutschland und lädt NROen, Schulen, Universitäten, staatliche Institutionen, lokale und regionale Initiativen etc. dazu ein, eine Veranstaltung (Workshops, Ausstellungen, Filme, Projekttage...) zu organisieren und in den Rahmen der Aktionswoche zu stellen.

Logo "Gut Essen, fair Essen!"

Gut Essen, fair Essen!

Österreichische Gewerkschaften aus der Lebensmittel- und Landwirtschaftsindustrie möchten mit dieser Kampagne in erster Linie die Mitglieder der Welthandelsorganisation ansprechen und für einen gerechten und fairen Handel eintreten. Immer noch und immer mehr wird die Nahrungsmittelversorgung an den Maßstäben der großen Konzerne gemessen, und nicht an den Anforderungen der Kleinst- und Landwirtschaftsbetriebe, die das Leben vieler Menschen in den ärmeren Entwicklungsländern bestimmen.


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