EWIK-Portal: Kampagnen A-Z

Springen Sie direkt: zur Hauptnavigation zu zusätzlichen Informationen






Kampagnen A-Z

Hier finden Sie eine Aufstellung bundesweiter und regionaler Kampagnen und Aktionen zu Themen Globalen Lernens.

H

Logo "hamburg mal fair". Quelle: hamburgmalfair.de

Hamburg mal fair

Die Aktion "hamburg mal fair" beschäftigt sich mit den problematischen Arbeitsbedingungen, die weltweit auf Baumwollplantagen herrschen. Vielfach sind die Arbeiter/-innen gefährlichen Pestiziden ausgesetzt und müssen für Hungerlöhne arbeiten. Fehlendes Verantwortungsgefühl bei Herstellern und Händlern drücken die Preise immer weiter und lassen keine Verbesserung zu. Seit 2006 setzt sich das Aktionsbündnis entwicklungspolitischer Initiativen gemeinsam mit der Senatskanzlei Hamburg für eine Stärkung des Fairen Handels in der Hansestadt ein. Das Aktionsbündnis verkauft daher u.a. fair gehandelte Hamburg-Shirts aus Bio-Baumwolle und sozial gerechter Produktion.

Logo "Heiße Zeiten",  Quelle: heisse-zeiten.org

Heiße Zeiten - Nimm das Klima in die Hand!

"Heiße Zeiten - Nimm das Klima in die Hand!" ist eine Klimakampagne für Kinder und Jugendliche. Die Kampagne des Eine Welt Netz NRW e.V. möchte über den Zusammenhang zwischen Klimaveränderungen und Armut bzw. Armutsbekämpfung aufklären. Ziel ist es, Kinder spielerisch für das Thema Klimawandel zu sensibilisieren und Veränderungen in Richtung verstärkter Klimagerechtigkeit und Armutsbekämpfung zu fördern.

Logo "Zukunft einkaufen. Quelle: zukunft-einkaufen.de

Heute für die Zukunft einkaufen - Ökofair geht jeden an

Die bundesweite Kampagne "Heute für die Zukunft einkaufen – Ökofair geht jeden an" von etwa 100 Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen strebt zum einen an, die Beschaffer aller deutschen evangelischen und katholischen Kirchen, ihrer Gemeinden und die der kirchlichen Einrichtungen zu erreichen. Zum anderen zielt sie über die Kirchen hinaus auch darauf, Privatpersonen in ihrem Konsumverhalten anzusprechen.

Logo "High-Tech - No Rights?"

High Tech - No Rights?

Mit dieser in 2007 gestarteten Aktion will die ökumenische Kampagne "Brot für alle und Fastenopfer" die Computerindustrie darauf aufmerksam machen und dazu auffordern, den Arbeiterinnen in den Zuliefererfirmen existenzsichernde Löhne, Arbeitsverträge und Sicherheitsmaßnahmen zu garantieren und diese schnellstmöglich umzusetzen. Im Rahmen einer Postkartenaktion kann und soll sich jeder Konsument bzw. jede Konsumentin persönlich an die großen Computerhersteller wenden.


Springen Sie direkt: zur Hauptnavigation zum Seitenanfang