EWIK-Portal: Aktion Rotes Band - Kindersoldaten

Springen Sie direkt: zur Hauptnavigation zu zusätzlichen Informationen






Aktion Rotes Band - Kindersoldaten

BildanfangDie Aktion Rote Hand: Jugendliche färben sich die Hände rot, drücken sie auf ein Blatt und schreiben ihre Botschaft an die Politik dazu. Quelle: Aktion Weißes Friedensband e.V.Bildende

Weltweit werden etwa 250.000 Kinder von Rebellenorganisationen, aber auch von regulären Armeen gezwungen, Soldaten zu sein. Um dies zu verhindern, arbeitet FRIEDENSBAND gemeinsam mit großen Organisationen wie UNICEF, terre des hommes, Kindernothilfe, amnesty international und vielen anderen  im "Deutschen Bündnis Kindersoldaten" auf politischer Ebene zusammen.

Weil die Fußball-WM im Juni in Südafrika stattfindet, haben FRIEDENSBAND, Plan International und World Vision eine Sonder-Aktion entwickelt. Denn der Fußball wird wieder die Menschen verbinden und Freude machen. Doch gleichzeitig  werden in anderen Ländern Afrikas Mädchen und Jungen als Soldaten missbraucht. Sie haben keine Schule, in der sie für ihre Zukunft lernen können.

Ein wichtiger Bestandteil der 2003 von FRIEDENSBAND ins Leben gerufenen Aktion Rote Hand ist die Beteiligung von Politiker/-innen. Bei der Aktion zur WM dürfen es natürlich auch Fußballer/-innen sein. Das Deutsche Bündnis Kindersoldaten unterstützt die Aktion ebenso wie Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.

Kinder und Jugendliche schreiben auf ein Blatt Papier ihre Forderung oder ihre Botschaft an die Politik und setzen zur Bekräftigung ihre rote Hand (Fingerfarbe) dazu. Nach der Aktion Rote Hand werden die Aktionsblätter der Kinder und Jugendlichen an die FIFA weitergeleitet.

Die Kinder lernen durch die Aktion bekannte Persönlichkeiten und damit gesellschaftliche und politische Ebenen kennen. Sie sehen, dass es Spaß macht, sich für Kinder- und Menschenrechte einzusetzen und spüren unmittelbar den Erfolg der Aktion.


Springen Sie direkt: zur Hauptnavigation zum Seitenanfang