INKOTA-Netzwerk
Bildende
INKOTA-Netzwerk versteht sich als ökumenisches Netzwerk entwicklungspolitischer Basisgruppen, Weltläden, Kirchgemeinden und vieler Einzelengagierter und sieht sich als Teil der weltweiten globalisierungskritischen Bewegung. Mit ihrer Arbeit setzen sie sich für eine Welt ein, in der die Lebensinteressen aller Menschen mehr zählen als das ökonomische Interesse der Privilegierten. INKOTA unterstützt Projekte von Nichtregierungsorganisationen, Basisinitiativen und sozialen Bewegungen in Mittelamerika, Mosambik und Vietnam, die in ihren Ländern für gerechtere gesellschaftliche Strukturen eintreten.
Die Projektarbeit in ihren Partnerländern des Südens ist eng mit der entwicklungspolitischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit in Deutschland verbunden. Mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen zu drängenden Fragen der globalen Gerechtigkeit wollen sie hier im Norden die Veränderungen erreichen, die Entwicklung im Süden erst möglich machen.
Mit Kampagnen, Aktionen und Veranstaltungen sollen strukturelle Ungerechtigkeiten in den Nord-Süd-Beziehungen aufgezeigt werden und Menschen dafür sensibilisiert werden, dass die globalen Probleme vor der eigenen Haustür beginnen. Und INKOTA versucht, die Menschen dafür zu gewinnen, selbst für Veränderungen aktiv zu werden.
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